(AH) Ehe es losgeht:
Wir sind zuhause morgens also tatsächlich 1h zu früh fertig. Da geht Yvonne nochmals schnell zu Boden ...
Dann bis Hamburg: Da sehe ich an dem Tresen einen gepflegten älteren Herrn, der anstelle von Armen nur Stümpfe hat (Contergan?), aber mit diesen Stümpfen so geschickt mit seinem Handy umgeht, dass er es offenbar souverän bedienen kann, ab und zu nimmt er die Nase (wohl zum Clicken) zu Hilfe. Anschliessend lässt er es mit Hilfe seiner Stümpfe "behände" in seine Brustasche gleiten und verabschiedet sich freundlich von dem Mann hinter dem Tresen. Keine Spur von Mitleid heischend, im Gegenteil eher vergnügt und selbstgenügsam. Yvonne meint treffend: Das ist Resilienz.
Guter unbekannter Herr, sie haben unsere Laune mächtig aufpoliert. Danke!
Dann geht es wieder weiter und weiter Gelegenheit meinen Satelliten-Finder weiter zu programmieren. Das mache ich mit Hilfe von KI. Aber wenn die KI festsitzt, weil sie ein Problem nicht lösen kann, dann dreht sie dümmliche Kreise: Sie probiert nicht funktionierende Lösungen erneut. Und wenn ich dann schreibe, da waren wir schon, das geht nicht, dann kommt: "Du hast völlig recht!" Nach einer Weile stoppt das Programm aus sozialen Gründen: Damit auch andere mal rechnen können. Dummerweise muss man dann neu starten, mit dem Erfolg, dass die KI alles vergessen hat. Also eine Mischung aus fähigem Programmierer und Blödmann mit partieller Amnesie.
An meiner Kapuze seht ihr deutlich: Es regnet in Kopenhagen, während Yvonne im Sonnenschein lebt. Jedenfalls ein drastischer Kontrast zu der Hitze in der Schweiz.
Wir landen also in einer Art Jugendherberge in einem 4-Bettzimmer und lassen 190CHF dort.
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